Forschung-Labor-Mikroskop-Daten_1240x400

Diagnostik

Hodentumore verursachen häufig keine Schmerzen und werden meist als schmerzlose Verhärtung oder Vergrößerung des Hodens bemerkt. Eine frühzeitige urologische Abklärung ist entscheidend. Die Diagnostik erfolgt über eine körperliche Untersuchung, eine Sonographie des Hodens (Ultraschall) sowie die Bestimmung spezifischer Tumormarker im Blut. Bei Verdacht auf einen maligen Hodentumor erfolgt zeitnah die operative Entfernung des betroffenen Hodens (Orchiektomie), die sowohl diagnostischen als auch therapeutischen Zwecken dient.

Zur weiteren Abklärung möglicher Metastasen werden bildgebende Verfahren wie eine Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT) oder Positronenemissionstomographie als FDG-PET/CT eingesetzt.